Shamanic Natural Healing Art
Seelenrückholung
Viele schamanische Kulturen kennen das Prinzip
der Seelenrückholung. „Normalerweise“ sind wir
intakte Seelen. Auf unserem Weg durchs Leben
können wir (Teile von) uns verlieren. Wenn ein
Mensch in große Gefahr gerät, starke seelische
Verletzungen erleidet oder eine Trauer nicht
bewältigen kann ...
1.) offensichtliche Verletzungen sind z.B.:
Verlust eines lieben Menschen | ein schlimmer
Unfall | seelische Grausamkeit | vorsätzliche
Gewalt |und andere Dinge mehr
2.) Unmerkliche Prozesse, die uns aus der
Balance bringen - Wenn wir uns im Alltag
verlieren:
•
Die Arbeit frisst uns auf
•
Alltagsroutine überlagert unsere Potentiale
•
Eine unglückliche Herzensbindung lässt unsere
Liebesfähigkeit verkümmern ...
Nach außen hin wirkt alles „normal“. Aber in uns
herrscht Betäubung oder dumpfer Schmerz. Ein
Teil der Seele hält diese grauenhafte Erfahrung
einer Verletzung nicht aus und „verabschiedet“ sich
aus der Realität. Doch irgendwann meldet sich
dieser Anteil wieder.
Aufgabe des schamanisch Praktizierenden ist
es, mittels diverser Techniken diese Seelen-
/Persönlichkeitsanteilen zu finden und wieder
zurück zu bringen. Der Mensch „kommt wieder zu
sich“, – er erreicht ein Stück mehr Ganzheit, es
geschieht ein Stück „Heilung“ auf Seelenebene.
Shanahea wurde von der Schamanin und Reiki-Lehrerin Andrea
Bartl-Schöll entwickelt und kombiniert Trance-Techniken mit
heilender Energiearbeit – ähnlich der Reiki-Anwendungen.
Elementar ist die Arbeit mit sogenannten „Inneren Bildern“
Schamanische Techniken können uns genau dort weiterhelfen, wo
unser Verstand nicht mehr weiter weiß. Mit diesen ungewohnten
Praktiken können wir uns tiefgehenden Fragen unseres Lebens
nähern. Die Antworten, die wir dabei erhalten, kommen nicht aus
dem be- und verurteilenden Intellekt. Sie stammen aus dem
Unterbewusstsein! Und unserem kollektiven Bewusstsein.
Sie sagen viel mehr über unser eigentliches Selbst aus. Wir
bekommen Zugang zu Dingen, die uns unbewusst hemmen oder
gar blockieren - aber auch zu unseren wesentlichen Bedürfnissen,
positiven Fähigkeiten, Potentialen und Kraftquellen!
Dies ist ein ungewohnter, überraschender Prozess, weil er nicht über
den Verstand abläuft. Es erfüllt mich mit tiefer Demut, wenn ich
erleben darf, wie Menschen mittels einer Shanahea-Behandlung
einen Zugang zu ihrer ursprünglichen Kraft finden oder wertvolle
Erkenntnisse über sich selbst in ihr Leben integrieren können.
Durch diese Arbeit kann uns auch bewusst werden,
dass wir untrennbar eingebunden sind in ein „Großes Ganzes“,
das uns helfen will und kann. Wir können beginnen, uns als
lebendiger und dazugehörender Teil der Schöpfung wahrzunehmen.
Dies ist im schamanischen Zusammenhang eine konkrete Erfahrung!
Alleine das kann uns schon weiterhelfen und uns ein Stück weit mit
dem Leben „aussöhnen“!
Gleichzeitig ist es mir sehr wichtig, Schamanismus von mystifizie-
renden Ballast zu befreien. Einige Dinge, die im schamanischen
Kontext passieren, können auch mit Vorgängen erklärt werden,
wie sie die Quantenphysik beschreibt. Oder sie decken sich mit
Erkenntnissen aus der aktuellen Gehirnforschung!
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkennt dem
Schamanismus bei psychosomatischen Erkrankungen den
gleichen Status zu wie der westlichen Medizin!